Imaginatives Familienstellen mit der wingwave®-Methode

Bekannt geworden ist das Familienstellen durch den Namen Bert Hellinger.  Er hat gezeigt, dass die Rollen der Ursprungsfamilie unser Leben heute – noch Jahrzehnte später-  unbewusst stark beeinflussen, ja sogar krank machen können oder über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Wenn das Elternhaus also optimistisch veranlagt war und ich auf eine glückliche Kindheit zurückschauen kann, dann ist fast jedes Ziel erreichbar, ja der Erfolg ist so gut wie vorprogrammiert. 

Nun haben aber viele Menschen von uns nicht das Glück gehabt, solche einfühlsamen und erfolgreichen Vorbild-Eltern zu haben. Ein Anzeichen dafür ist, dass viele Erwachsene entweder ihre alten Eltern ablehnen oder immer noch um Anerkennung und Akzeptanz kämpfen.  Beide Verhaltensweisen sind sehr ungesund, nehmen sie uns doch die Freiheit, das zu werden und zu entwickeln, was in uns steckt.

Von vielen Mensche höre ich, das liegt alles an meinem Eltern, wenn der Erfolg im späteren Leben sich nicht so richtig einstellen will.
Schlimmer noch, viele gesund und tüchtige Kinder werden durch öffentliche Suggestionen und Statistiken zu Verlierern gemacht, nur weil ihre Eltern Harz IV-Empfänger oder Alkoholiker waren. Mit dem imaginativen Familienstellen können sich die Klienten von einschränkenden Familien-Mustern befreien und eine „Neu-Prägung“ erfahren. So blöd wie es klingt, aber „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“ bzw. für die Versöhnung mit den alten Eltern / Großeltern und der als unbefriedigend erlebten Kindheit.

Wann ist das Imaginative Familienaufstellung das Richtige für mich?

1. Manchmal kommt mir mein Verhalten irgendwie fremd und unerklärlich vor
Feststellung:Ich weiß selbst nicht, warum das immer wieder bei mir so ist.“ oder
Feststellung: „Ich weiß selbst nicht,  warum ich das immer wieder mache.“

Beispiele: Ich habe …..

  • eine Lern- oder Erfolgs-Blockade
  • Ängste oder Minderwertigkeitsgefühle
  • ein ruinierendes Verhalten (z.B. Rauchen oder Geld „verjubeln“)
  • eine Neigung zu bestimmten Menschen (z.B. zu „brutalen“ Männern oder „strengen“ Frauen, zu bevormundenden oder enttäuschenden Freunden)
  • eine bestimmte Art zu denken (z.B. „Das Leben ist hart und ungerecht!“)
  • eine bestimmte Art des Auftretens (z.B. „dienern“ oder „kommandieren“)

2. Familienstellen befreit uns von Fesseln der Vergangenheit 

Beispiele: Manchmal können wir die Vergangenheit nicht loslassen, weil wir:

  • eine lieblose Mutter oder einen abwesender oder ablehnenden Vater hatten
  • körperlich oder seelisch in der Kindheit verletzt wurden (z.B. Schlagen, Einsperren, Anschreien,…)
  • uns als kleines Kind bedroht und allein gelassen gefühlt haben (z.B. Angst vor dem Verlassen werden oder Alleinsein)
  • eine belastende Schulzeit erlebt haben (z. B. Mobbing, ungeliebte Lehrer)
  • eine falsche Berufswahl auf Druck der Eltern getroffen haben (z.B. Studium statt Lieblingsberuf)

3. Unser Partner  bzw. Partnerin sagt: „Du bist genau so wie Deine Mutter oder wie Dein Vater“

Beispiele: Manchmal entdecken wir oder andere, dass wir Rollen aus dem Elternhaus spielen:

  • ich mache genau das Gegenteil was mein Vater / meine Mutter gemacht hat “ Ich will nicht so werden wie mein Vater / meine Mutter!“
  • ich versuche meinem Vater heute noch als Erwachsener etwas zu beweisen
  • ich verhalte mich in manchen Situationen wie ein kleines Kind (z.B dem Chef gegenüber)
  • ich bin nicht ich selbst und spiele das „liebe Kind“ und sage „Ja“ wenn ich NEIN sagen will.
  • ich bin nicht authentisch, bin ein Harmonisierer und lebe nicht mein Leben.
  • Passe mich um des lieben Friedens willen immer an.
  • Eigenschaften wie Wut, Ärger, Selbstliebe und „Egoismus“ sind mir ein Graus

4. Übertriebene Suche nach Anerkennung und Erfolg verbunden mit geringem Selbstwertgefühl

Beispiele: Erfahrungen, die wir in der Kindheit gemacht haben, steuern unser Verhalten noch heute.
Wir haben beispielsweise „gelernt“:

  • Nur wenn man sich anpasst und Streit vermeidet, wird man anerkannt und „geliebt“.
  • Mein Vater hat mir damals schon gesagt, dass ich ein Versager bin. Ich muss ihm beweisen – auch wenn er schon tot sein sollte-, dass er Unrecht hatte.
  • Ich habe immer Pech im Leben und werde vom Schicksal verfolgt: „Einmal Harz IV immer Harz IV!“
  • Man muss sich Liebe und Anerkennung verdienen.
  • Mein Vater ist ein Alkoholiker oder „Borderliner“:  „Da kann ja aus mir auch nichts werden!“
  • Ich bin selber schuld, wenn ich nicht respektvoll behandelt oder sogar gemobbt werde.
  • Geld stinkt und macht unglücklich.
  • usw. usw. …….

 

Was sind typische Auswirkungen von familiären Prägungen?

Was sind die Vorteile des Imaginativen Familienstellens mit wingwave?

Imaginatives Familienstellen mit der wingwave®-Methode

Erklärung folgt!

Erzeugen „wacher“ REM-Phasen
(Quelle www.wingwave.com)